#25 – mit Gregor Demblin über das Wiederaufstehen, obwohl man nicht mehr kann.

Dass sich das Leben von einer schönen Sekunde auf die andere ins Gegenteil verkehrt, davon weiß kaum jemand besser zu berichten als Gregor Demblin. Vor 25 Jahren tat er auf seiner Maturareise einen erfrischenden Hüpfer ins kühle Meer. 

Flawuschschschschuhh… Dann war es still.

In letzter Sekunde wurde er lebendig aus dem Meer rausgezogen und sitzt seit damals im Rollstuhl.

Mittlerweile hat sich viel getan – hat er viel getan. Zum Beispiel das Buch „Wie ich lernte, Plan B zu lieben. Resilienz für Anfänger.” geschrieben, das auch „Amor fati” für Vollprofis heißen könnte.

Gregor erzählt in dieser Folge meines Podcasts, wie es ihm gelungen ist, aus absolut verzweifelter Bitterkeit eine neue Perspektive – seine Perspektive – zu entwickeln. Eine, die gut für ihn ist, und gut für viele, viele andere, weil er aus dieser Perspektive sich selbst zurück ins Leben, in ein besseres Leben und ein mehr als beeindruckendes Unternehmen auf die Welt gebracht hat. Eines, das gut ist und gut für etwas. Für ziemlich viel sogar – aber hör selbst.

 

LINKS:

Buch Gregor Demblin „Wie ich lernte, Plan B zu lieben.”
https://www.story.one/de/u/gregor-demblin-454acc9d

MyAbilty
https://www.myability.org/

Ashoka
https://www.ashoka.org/en-at

Amor fati
https://de.wikipedia.org/wiki/Amor_fati

Van Morrison: „Into the Mystic”
https://open.spotify.com/track/3lh3iiiJeiBXHSZw6u0kh6?si=yvOe7JscTqaC0WrbtUTahw
https://en.wikipedia.org/wiki/Into_the_Mystic